Raum für Stille
Für mich, meinen Werdegang und meine Arbeit als Unternehmer, Coach und Berater war die Zen-Meditation ein in den letzten 17 Jahren ein guter und treuer Begleiter. Anfänglich habe ich Zen aktiv in meine Coaching-Tätigkeit integriert. Das tue ich heute nur noch selten. Meine Kunden profitieren dennoch davon, dann das Zen macht mich achtsamer.
In unregelmäßigen Abständen biete ich für Kunden und Freunde Abendkurse für Zen im beruflichen Alltag. Wer das nicht versäumen möchte, bestellt am besten meinen Newsletter.
Und wer wissen will, was Zen eigentlich ist, der liest weiter unten meine und andere berufene Meinungen dazu.
Die Früchte der Stille
Beziehen Sie Kraft, Achtsamkeit und Bewusstheit aus der Stille der Meditation und lernen Sie, daß die wahren Lösungen hinter dem Entweder-Oder und Sowohl-Als-Auch liegen.
Das sind die Lösungen, die nicht dual, 0 oder 1, ja oder nein, + oder - sind. Sie gehen darüber hinaus, sind mit dem Intellekt, dem unterscheidenden Verstand nicht zu finden.
Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein, etwas zutun, was Sie möglicherweise noch nie in Ihrem leben getan haben, nämlich einfach nur 20 Minuten still sitzen und sich nicht bewegen! Und dann lassen Sie sich davon überraschen, was das bewirkt.
Eigentlich können Sie an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören, denn Sie wissen jetzt eigentlich alles, was man über Zen wissen kann und muss. Wenn Sie dennoch mehr wissen wollen, lesen Sie einfach weiter.
Was ist eigentlich Zen?
Für die, die etwas davon verstehen, es also selbst lange praktizieren, ist es eher eine einfache Angelegenheit. Hier schreibe ich, was nach meiner Erfahrung Zen ist und hier, was keines ist. Es folgt ein Text des deutschen Rinzai-Zen-Meisters Christoph Hatlapa und einer des großen Soto-Zen-Meisters Kodo Sawaki.
Nicht zuletzt hat auch Wikipedia einen Artikel zum Thema für alle, die eine lexikalische Definition nicht missen möchten.